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Karl Lauterbach kritisiert die Schließung der Agentur für Arbeit in Köln-Mülheim

15.09.2016, Die Kölner Agentur für Arbeit hat kürzlich beschlossen, mit ihrer Zentrale Anfang des Jahres 2018 in ein neues Gelände am Butzweiler Hof zu ziehen. Im Rahmen dieser Entscheidung der Kölner Geschäftsführung der Arbeitsagentur fallen die bisherigen Außenstellen der Bundesbehörde in den Stadtteilen Köln-Mülheim und Köln-Porz weg. Zu der Entscheidung erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete für Köln-Mülheim/Leverkusen Prof. Karl Lauterbach: „Das Vorgehen der Kölner Geschäftsführung der Arbeitsagentur, den Standort Köln-Mülheim zu schließen, ist aus meiner Sicht nicht verständlich und falsch. Ein von überdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit gekennzeichnete Stadtbezirk wie Köln-Mülheim verdient eine nahe Anlaufstelle für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger.“ Weiter erklärt Prof. Lauterbach: „Die Zentralisierung des Kölner Behördenstandorts durch die Verantwortlichen der Agentur ist eine Fehlentscheidung. Im gesamten Kölner rechtsrheinischen Raum wird dadurch zukünftig keine Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit mehr zu finden sein. Zudem könnte ein Leerstand einer modernen und gut gelegenen Immobilie am Wiener Platz die Folge sein.“

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