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Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) Karl Lauterbach

Karl Lauterbach

Geboren am 21. Februar 1963 in Düren, Beruf Universitätsprofessor.

Studium der Medizin in Aachen, Texas (USA) und Düsseldorf (Promotion zum Dr. med.).
Studium der Epidemiologie und Gesundheitsökonomie (Health Policy and Management), Promotion an der Harvard Universität in Boston, USA.

Seit 1996 Gastdozent an der Harvard School of Public Health in Boston.
1998 bis 2005 Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) der Universität zu Köln,

1999 bis 2005 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen,

2003 Mitglied der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme (Rürup-Kommission). Mitglied der Programmkommission der SPD Köln.

2004 Mitglied der Arbeitsgruppe Bürgerversicherung des Parteivorstandes der SPD.

Mitglied des Bundestages seit 2005. Seit 19.12. 2013 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD.

  

Politische Schwerpunkte

 

  • Gesundheitspolitik
  • Finanzierung sozialer Sicherungssysteme
  • Makroökonomie
  • Pflegeversicherung
  • Zusammenhang zwischen Gesundheit und Bildung

 

Wissenschaftliche Schwerpunkte

 

  • Entstehung und Vorbeugung chronischer Krankheiten
  • Qualität in der Medizin
  • Epigenetik

Politischer Werdegang

 

 

 

Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (18. Legislaturperiode)

 

 

 

Veröffentlichungspflichtige Angaben

Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

  • Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie e.V., Ludwigshafen, Vortrag, 2013, Stufe 1 (Nachtrag zur 17. Wahlperiode)
  • Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V., Rostock, Vortrag, 2013, Stufe 2 (Nachtrag zur 17. Wahlperiode)
  • Harvard Universität, Cambridge, Massachusetts, USA, Wissenschaftliche Beratung, 2013, Stufe 1 (Nachtrag zur 17. Wahlperiode)
  • SKC Beratungsgesellschaft mbH, Hannover, Vortrag, 2013, Stufe 2 (Nachtrag zur 17. Wahlperiode
  • Supreme Council Of Health, Doha, Katar, Wissenschaftliche Beratung, 2013, Stufe 3

 

Für die Höhe der Einkünfte sind nach den Verhaltensregeln die geleisteten Bruttobeträge einschließlich Entschädigungs-, Ausgleichs- und Sachleistungen maßgebend. Unberücksichtigt bleiben insbesondere eigene Aufwendungen, Werbungskosten und sonstige Kosten aller Art. Die Höhe der Einkünfte aus einer Tätigkeit bezeichnet nicht das zu versteuernde Einkommen.

Soweit sich für anzeigepflichtige Tätigkeiten, die in Personen- oder Kapitalgesellschaften ausgeübt werden, Bruttobeträge nicht ermitteln lassen, werden die ausgekehrten Anteile am Gesellschaftsgewinn mit der Angabe "Gewinn" veröffentlicht.

Zum Inhalt der veröffentlichungspflichtigen Angaben im Übrigen siehe auch die Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln im Amtlichen Handbuch und auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.


Bild: © SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke