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Gefahren durch Lärm- und Feinstaubbelastungen

Am Montag den 12.November 2018 informierte Prof. Karl Lauterbach rund 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger über erhöhte CO2-Werte und die Gefahren durch Lärm- und Feinstaubbelastungen. Insbesondere der Anstieg der Feinstaubbelastung droht für viele Menschen zu einer unsichtbaren Gefahr zu werden: schon heute sterben in Deutschland geschätzt über 60.000 Menschen jährlich am Umweltkiller Feinstaub. Welche Auswirkungen haben Lärm, Abgase und Feinstaub auf die Gesundheit der Menschen? Wie erleben die Bürgerinnen und Bürger diese Belastungen, und was können wir tun, dass die Luft in den Städten besser wird, die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger aber erhalten bleibt? Bei aller Rücksichtnahme auf die Belange der lokalen Akteure in Industrie und Handel muss die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund stehen. Es darf nicht sein, dass wir die umwelt- und verkehrspolitischen Sünden der Vergangenheit wiederholen. Diskutiert wurden auch die Fragen, wie die Autohersteller in die Pflicht genommen werden können? Was nützen Fahrverbote? Und ist der Umstieg vom Diesel zum Benziner eigentlich sinnvoll?

Die Folien zum Fachvortrag finden Sie hier: Lärm-und Feinstaubbelastung

Einen Link zur sog. "Rotterdam-Studie": https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4579264/

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