• test
  • Karl Lauterbach
  • Zur Person Karl Lauterbach

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus Politik, den Wahlkreis Köln / Leverkusen und zu meiner Person.

Leverkusen, 18. März 2016

Karl Lauterbach fordert erneut: Tunnel statt Stelze!


Der Leverkusener Bundestagsabgeordnete Prof. Karl Lauterbach begrüßt die Projekte des diese Woche erschienen Bundesverkehrswegeplans 2030, die seinen Wahlkreis betreffen. Der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 berücksichtigt jedoch bislang nicht ausrei-chend finanzielle Mittel zur Realisierung des Projekts „Tunnel statt Stelze“. Von Anfang an hat der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion dieses Vorhaben unter-stützt. Mit der vorgelegten finanziellen Konzeption stellt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Weichen in eine falsche Richtung. Allein die von Straßen.NRW prognostizierten Kosten für eine Tunnellösung betragen mindestens 560 Millionen Euro. Dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass der Ersatz-Neubau der Rheinbrücke in Leverkusen mit Kosten von schätzungsweise rund 500 Millionen Euro zu Buche schlagen soll. Demgegen-über stehen jedoch nur Gesamtinvestitionsmittel in Höhe von 860 Millionen Euro für den Ausbau der A1 zwischen Köln-Niehl und des Autobahnkreuzes Leverkusen. Die Gleichung wird sogar schwieriger, wenn berücksichtigt wird, dass von den finanziellen Gesamtmitteln nur 370 Millionen für Neubauten in Frage kommen. „Daher unterstütze ich die SPD-Fraktion darin, in der heutigen Sondersitzung des Rates der Stadt Leverkusen Verkehrsminister Dobrindt aufzufordern, die Mittel soweit aufzustocken, dass der Bau eines Tunnels grund-sätzlich als Alternative zur Megastelze möglich bleibt“, so Karl Lauterbach.

Die Weichen in Richtung einer bedarfsgerechten Versorgung psychisch kranker Menschen sind gestellt

Zu den heute zwischen den Koalitionsfraktionen und Bundesgesundheitsminister Gröhe vereinbarten Eckpunkten zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems (PEPP) erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Karl Lauterbach:

Mit den heute vereinbarten Eckpunkten sind alle Forderungen der SPD  erfüllt und ein gemeinsamer Beschluss der geschäftsführenden Vorstände der Koalitionsfraktionen nach einer grundsätzlichen Prüfung und Neuausrichtung des Psych-Entgeltsystems (PEPP) für stationäre Einrichtungen erfolgreich umgesetzt worden.  Es ist gelungen, gemeinsam mit den Vertretern der maßgeblichen Verbände ein tragfähiges Alternativkonzept vorzulegen, das die Versorgungsqualität für die Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen deutlich verbessern wird. Statt einheitlicher Pauschalen für alle, können die Verhandlungspartner vor Ort künftig Budgets vereinbaren, die regionalen und versorgungsspezifischen Besonderheiten gerecht werden. Die Budgets orientieren sich an einem Kalkulationssystem, dem Qualitätsvorgaben, insbesonder evidenzbasierte Behandlungsgleitlinien und die Personalausstattung gem. PsychPV, zu Grunde liegen.

Die starren Grenzen zwischen stationärer und ambulanter Versorgung werden deutlich reduziert. Patientinnen und Patienten mit schweren psychischen Erkrankungen können künftig im Rahmen des sog. Hometreatments in ihren eigenen vier Wänden durch spezialisierte Behandlungsteams der Krankenhäuser individuell versorgt werden. Damit werden nicht notwendige Krankenhausaufenthalte vermieden und Patienten in Krisensituationen unterstützt, für die es bisher keine Versorgung gab.

Mit diesen Vereinbarungen wird eine drohende Ökonomisierung der Psychiatrie abgewendet und die Qualität der Behandlung deutlich verbessert.

Für weitere Informationen: Eckpunkte zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems

Kölner SPD MdB mit Bauministerin Barbara Hendricks
(v.l.n.r.) Dörmann, Scho-Antwerpes, Hendricks, Lauterbach, Mützenich

26.01.2016

Köln erhält fast zehn Millionen Euro für Städtebauprojekte

Die Kölner SPD-Bundestagsabgeordneten Elfi Scho-Antwerpes, Martin Dörmann, Prof. Dr. Karl Lauterbach und Dr. Rolf Mützenich bedankten sich bei Bundesbauministerin Barbara Hendricks für die Unterstützung Kölner Städtebauprojekte.

Heute wurden die Förderurkunden für die Fördermittel aus den „Nationalen Projekten des Städtebaus“ an die Stadt Köln, vertreten durch den Baudezernenten Höing, vergeben. Die beiden Kölner Städtebauprojekte „Via Culturalis“ und „Stadtteilzentrum Chorweiler“ erhalten erhebliche finanzielle Unterstützung von Bundesseite. Dafür haben die Kölner SPD-Bundestagsabgeordneten intensiv in Berlin geworben und konnten diesen Erfolg im Sommer letzten Jahres verkünden.

Köln, den 06. Januar 2016

Pressemitteilung


Der Kölner Hauptbahnhof darf kein rechtsfreier Raum werden – die Sicherheitskonzepte sind der neuen Herausforderung entsprechend anzupassen

Die Kölner SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Dörmann, Prof. Dr. Karl Lauterbach, Dr. Rolf Mützenich und Elfi Scho-Antwerpes erklären zu den Vorfällen der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof:

Die Übergriffe auf Frauen sind völlig inakzeptabel, erschreckend und dürfen sich in keinem Fall wiederholen. Die Täter müssen konsequent ermittelt und mit aller Härte des Gesetzes verurteilt werden.

Wir begrüßen es, dass nun erste Konsequenzen gezogen werden, um die Präsenz der Polizei am Hauptbahnhof und zu Karneval deutlich zu erhöhen. Der Kölner Hauptbahnhof ist kein rechtsfreier Raum. Wir müssen alles dafür tun, damit die Bürgerinnen und Bürger sich dort sicher fühlen können.

Es muss weiter geprüft werden, wie alle beteiligten Polizei- und Ordnungsbehörden ihre Präsenz und Strategie im Hinblick auf die neuartige Herausforderung anpassen und besser miteinander abstimmen können. In diesem Zusammenhang haben wir als Kölner SPD-Bundestagsabgeordnete einen Brief an Bundesinnenminister Dr. de Maizière geschrieben. Darin bitten wir den Minister darzulegen, inwieweit die im Raum stehenden öffentlichen Vorwürfe, die Bundespolizei sei in der Silvesternacht nicht hinreichend präsent gewesen und hätte den Hauptbahnhof frühzeitig „aufgegeben“, zutreffen und darzulegen, welche Konsequenzen insgesamt aus den Vorkommnissen aus Sicht der Bundespolizei zu ziehen sind.

Unabhängig von der Herkunft der Täter, die ohnehin erst noch zu ermitteln ist, darf es nicht zu einer pauschalen Verurteilung der vielen friedlich hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund sowie der vor Terror und Krieg fliehenden Flüchtlinge kommen. Entscheidend ist, dass die Schuldigen gefasst und verurteilt werden und die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden, um zukünftige Straftaten zu verhindern.

Sehen Sie hier die Pressemitteilung im pdf Format

Gesundheit, Glück und Erfolg für das Jahr 2016!

Das wünschst mein Team und ich für den ganzen Wahlkreis Leverkusen / Köln Mülheim und darüber hinaus!

Ihr Karl Lauterbach

20.09.2015 - Mülheimer Tag

Der 3. Mülheimer Tag fand an über 30 Orten in Köln Mülheim statt. Die Stimmung war, wie das Wetter, einfach prima. Jung und Alt hatten ersichtlichen Spass bei den vielen Angeboten, die der Mülheimer Tag zu bieten hatte. Mülheim erlebt einen positiven Wandel. Auch Dank unserem Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs ist Mülheim städtebaulich bereits sehr viel schöner geworden und es wird weiter daran gearbeitet, Mülheim noch wohnlicher und attraktiver zu gestalten. Aber auch die vielen Gastronomen, Geschäfte und Künstler oder die Medienlandschaft in der Schanzenstraße geben Mülheim ein ganz eigenes und vor allem tolerantes Flair. Der Mülheimer Bürger ist zu Recht Stolz auf sein Viertel. Und der Mülheimer Tag hilft hier mit vielen Mitmachaktionen einfach einmal Spass zu haben und Integrität zu leben. Denn eines verbindet jeden Mülheimer, und das ist das Veedel. Herr Lauterbach kann dem Oberbürgermeister Jürgen Roters nur zustimmen in seiner Aussage, dass die Dynamik, die hier zu sehen ist, gewaltg ist. Auf dem Bild sehen Sie Karl Lauterbach auf der Harley Davidson mit dem Oberbürgermeisterkandidaten Jochen Ott im Rücken und den Mitorganisatoren des Mülheimer Tages, dem Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs zur rechten Seite, sowie den Vorsitzenden des StadtBezirks-SportVerbandes 9 Köln-Mülheim e.V., Manfred Steßgen, der links im Bild zu sehen ist. Viele Bürger nahmen die Gelegenheit war mit Ihrem Bundestagsabgeordneten zu plauschen und Herr Lauterbach hat viele schönen Eindrücke mitgenommen, die eine wilkommene Abwechselung zu der Arbeit im Wahlkreisbüro auf der Buchheimer Str. bzw. zu dem Bundestagabüro in Berlin darstellten.